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Informationspflichten DSGVO

Erstellung des Prozesses zu den Informationspflichten z.B. für Bewerber, Patienten, Kunden, Interessenten und Mitarbeitenden (inkl. Dokumente).

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Beschreibung

Die DSGVO regelt, welche Informationen Sie Menschen zur Verfügung stellen müssen, wenn Sie mit deren Daten arbeiten. Dieses Szenario trifft Bewerber:innen in Ihrem Unternehmen ebenso wie Patient:innen in einer Praxis sowie Mitarbeiter:innen in einem Unternehmen.

Durch diesen Vorgang erfahren Personen, wer welche Daten über sie erhebt und zu welchem Zweck er diese benötigt. Es muss ebenso aufgezeigt werden, ob die erhobenen Daten weiterverarbeitet oder an eine dritte Instanz weitergeleitet werden.

Hinter allem steht das Recht auf Information.

Das Problem mit der Informationspflicht

In den Artikeln 13 und 14 zählt die DSGVO die Informationspflichten für Verantwortliche auf. Dabei wird zwischen zwei Fällen unterschieden:

  • 13 DSGVO regelt die Informationpflichten für den Fall, dass die Daten bei der betroffenen Person erhoben werden.
  • 14 DSGVO regelt die Informationpflicht für den Fall, dass die Daten der betroffenen Personen bei Dritten erhoben werden.

Diese Offenlegung verpflichtet Verantwortliche im Rahmen der Informationspflicht. Arbeitgeber müssen insbesondere Informationen an ihre Arbeitnehmer:innen verteilen, wenn sie personenbezogene Daten verarbeiten.

Wenn Sie nicht gerade als Anwalt in dieser Branche arbeiten, dürfte Sie diese Anforderung vor eine gefühlt unüberwindbare Hürde stellen.

Lassen Sie sich von einem Experten beraten

Die Informationspflichten müssen für unterschiedliche Anwendungsbereiche auch unterschiedliche Bedingungen erfüllen.

Wir erstellen Ihnen für Ihr Unternehmen einen Prozess und generieren daraus passgenaue Dokumente für die folgenden Bereiche:

  • Bewerbungsmanagement
  • Besucher:innenmanagement
  • Mitarbeiter:innenmanagement
  • Patient:innenmanagement
  • Kund:innen und Interessierte

Auf Wunsch bieten wir Ihnen auch eine jährliche Aktualisierung an, um Ihr Unternehmen auch für Gesetzesänderungen etc. zu wappnen.

Welchen Informationen müssen betroffenen Personen bereitgestellt werden?

Betroffene Personen haben ein Recht darauf, über die folgenden Sachverhalte informiert zu werden:

  • Zweck der Datenverarbeitung
  • Angabe, welche Daten betroffen sind
  • Information, ob eine Übermittlung an Dritte stattfindet sowie den Namen des Empfängers und den Grund der Weitergabe
  • Dauer der Speicherung der erhobenen Daten
  • Angabe darüber, welche Stelle verantwortlich ist und wie die Betroffenen den Datenschutzbeauftragten kontaktieren können
  • Auflistung der Rechte, die die Betroffenen anhand der DSGVO haben
  • Information darüber, ob Sie mit den Daten ein Profiling betreiben
  • Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzbehörde zu beschweren
  • Information darüber, woher die Daten stammen
  • Angabe, ob die Daten ins Ausland übermittelt werden inkl. Angabe des Empfängerlandes sowie dem Zweck der Übermittlung

Informationspflichten können nicht ignoriert werden

Informationspflichten sind nicht beliebig und müssen von Verantwortlichen erhoben und den Betroffenen zugänglich gemacht werden.

Kommen Sie dieser Anforderung nicht nach, riskieren Sie ein empfindliches Bußgeld. Zudem droht Ihnen der Verlust aller verarbeiteten Daten.

Wir sind auf Informationspflichten spezialisiert und helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung innerhalb Ihres Unternehmens.

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Unsere Expert:innen gehen die einzelnen Punkte mit Ihnen durch und beraten Sie, welche Schritte angegangen werden müssen.

Informationspflichten DSGVO
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